Vereinsstatuten der "Österreichischen Antik Modellflug Freunde"

§ 1) Name, Sitz und Tätigkeitsbeich

 

       Der Verein führt den Namen              Österreichische Antik Modellflug Freunde

       Kurzform                                          ÖAMF

       und hat seinen Sitz in                        2500 Baden                                    

       und erstreckt seine

       Tätigkeit auf ganz Österreich aus

 

§  2) Zweck

        Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Erzielung eines Gewinns gerichtet ist, ist

        unpolitisch, gemeinnützig und ist auf demokratischer Ebene aufgebaut. Ziel ist

        der Bau und Betrieb von technischen Flugmodellen, ebenso die Abhaltung von

        sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Dieses Ziel soll unter Be-

        achtung geltender gesetzlicher Vorschrift erreicht werden, durch

        a) Vorträge, Versammlungen, geseligen Zusammenkünften und son-            stigen Veranstaltungen

        b) Herausgabe von Mitteilungen

        c) Errichtung einer Bücherei

        d) sportliche Aktivitäten

        e) Puplikumsveranstaltungen

 

 §  3) Aufbringung der Mittel

         Die erforderlichen finazielen Mittel werden in Form von:

         a) Mitgliedsbeiträgen und Spenden

         b) Erträgen aus Veranstaltungen

         c) geschenken, Vermächtnissen, Verkauf von Werbemitteln und sonstigen

             Zuwendungen aufgebracht.

 

§  4) Mitglieder

        Die Vereinsmitglieder gliedern sich

        a) Ehrenmitglieder

        b) ordentliche Mitglieder

        c) unterstützende Mitglieder

 

   Zu a) Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Verein und seine Zwecke

            in besonderem Maße verdient gemacht haben und deshalb über Antrag des

            Vorstandes von der Generalversammlung zu solchen ernannt worden sind.

   Zu b) Als ordentliche Mitglieder gelten jene juristischen Personen, die an allen

            Rechten und Pflichten des Vereins teilhaben. Sie müssen eine gültige

            Dauerstartnummer des österr. Aeroclubs - Sektion Modellflug nachweisen.

            Ordentliche Mitglieder, welche über eine längere Zeit pausieren, können über

            Antrag an den Vorstand als unterstützende Mitglieder geführt werden, womit

            ihnen eine Wiederaufnahme erleichtert wird.

   Zu d) Unterstützende Mitglieder sind phisische und juristische Personen, die die

            Vereinszwecke zu fördern beabsichtigen, aber an den Rechten und Pflichten

            der Vereinsmitglieder nicht voll teilnehmen.

 

§  5) Erwerb der Mitgliedschaft

 

        Über die Aufnahme von ordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand.

        Bei Minderjährigen ist di Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

        Bis zur Bis zur entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme durch

        den bereits bestellten Vorstand.

        Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vereinsvorstandes

        durch die Generalversammlung.

        Über die Aufnahme von unterstützenden Mitgliedern entscheidet der Vorstand.

        Als Nachweis der Mitgliedschaft dient ein Zahlungsabschnitt des Mitgliedsbeitrag.

 

§  6) Beendigung der Mitgliedschaft

        Die Mitgliedschaft erlischt durch:

        a) den Tod bei physischen u. Ende der Rechtspersönlichkeit bei juristischen

            Personen

        b) den freiwilligen Austritt

        c) die Streichung

        d) den Ausschluss

 

    Zu b) Der freiwillige Austritt aus dem Verein ist dem Vorstand spätestens drei

             Monate vor Ablauf des Vereinsjahres, das mit dem Kalenderjahr zusam-

             menfällt, anzuteigen. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie für das

             nächste Vereinsjahr wirksam.

    Zu c) Zur Streichung von der Mitgliederliste ist der Vorstand ohneVerständigung

             des Mitgliedes berechtigt, wenn dieses trotz einer eingeschriebenen 

             Mahnung mit den Beträgen mehr als einen Monat im Rückstand ist.

    Zu d) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein durch den Vorstandkann

             erfolgen:

             aa) wegen unehrenhafter oder anderer schuldhafter Handlungen, die

                   gegen die Interessen des Vereins gerichtet sind

             bb) wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten

             cc)  wegen Verhaltens nach § 17 letzter Absatz

 

         Der erfolgte Ausschluss wird dem ausgeschlossenen Mitglied eingeschrieben

         mitgeteilt. Gegen den Ausschluss kann der Ausgeschlossene bei der General

         versammlung berufen. Die Berufung hat keine aufschiebende Wirkung. Die

         Mitgliedsrechte ruhen bis zur Entscheidung. Die Generalversammlung kann

         aus angeführten Gründen über Antrag des Vorstandes auch die Ehrenmit-

         gliedschaft abererkennen. Ausgeschlossene oder gestrichene Mitglieder 

         haben weder Anspruch auf Rückerstattung von Mitgliedsbeiträgen,Auf-

         namegebühr, noch auf das Vereinvermögen. Ausständige Beiträge können

         jedoch vom Verein eingefordert werden.

 

§  7)  Beiträge

         a) Mitgliedsbeiträge

             Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird für jedes  Vereinsjahr von der Gen-

             neralversammlung festgesetzt.

         Bei Nichtbezahlung  von Beiträgen ergeht eine einmalige eingeschriebene

         Mahnung, welche binnen eines Monats zu begleichen ist und worin eine Auf-

         wandsdeckende Mahngebühr enthalten ist  (siehe §6c).

         Der Vorstand ist ermächtigt, Beiträge in begründeten Einzelfällen Herabzu-

         setzen oder zu stunden.

         Ehrenmitglieder sind von Beiträgen befreit.

 

§  8)  Rechte der Mitglieder

         Die Ortdentlichen Mitglieder und Ehrenmitglieder, welche auch Aeroclub -         Mitglieder sind, besitzen das Stimmrecht in der Generalversammlung sowi

         das aktive und passive Wahlrecht. Alle ordentlichen Mitglieder haben das

         Recht, die Einrichtungen des Vereins in Anspruch zu nehmen.

 

§  9)  Pflichten der Mitglieder

         Alle Mitglieder haben nach besten Kräften und Können die Interessen des

         Vereins stehts zu wahren und zu fördern. Die beschlossenem Mietglieds-

         beiträge sind jährlich bis Ende Februar zu entrichten. Bei Aufnahme inner-

         halb des zweiten Halbjahres ist der Halbe Mitgliedsbeitrag zu entrichten.

         Die Vereinsstatuten, die Flugplatzordnung sowie die Beschlüsse seiner 

         Organe sind zu befolgen. Die Mitglieder haben die Pflicht, alles zu unter-

         lassen, was dem Ansehen des Vereins schaden könnte. Eine Adressänder-

         ung ist umgehend dem Vorstand bekannt zu geben.

 

§ 10) Organe des Vereins

         a) die Generalversammlung

         b) der Vereinsvorstand

         c) die Rechnungprüfer

         e) das Schiedsgericht

 

§ 11) Die Generalversammlung

         Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich statt. Eine General-

         versammlung kann einberufen werden sooft die Führung dies erfordert.

         Darüber entscheidet der Vorstand. Sie muss einberufen werden, wenn dies

         von der Generalversammlung beschlossen, oder von mindestens einem

         Zehntel sämtlicher ordentlicher Mitglieder unter  Angabe der Gründe beim

         Vorstand schriftlich beantragt wird.

         Die außerordentliche Generalversammlung ist spätestens vier Wochen nach

         dem Zeitpunkt des Beschlusses, bzw. nach Eingang des schriftlichen Be-

         gehrens einzuberufen.

         Sowohl bei ordentlichen als auch bei außerordentlichen Generalversamm-

         lungen ist eine Einberufungsfrist von mindestens zwei Wochen einzuhalten.

         Zeitpunkt, Versammlungsort, Beginn der Versammlungund die Tagesord-

         nung sind gleichzeitig mit der Einladung bekanntzugeben. Die Einladung

         erfolgt durch den Vorstand.

         Die Mitglieder haben das Recht, Anträge an die Generalversammlung zu

         stellen, jedoch müssen diese spätestens eine Woche vor Abhaltung der-

         selben beim Vorstand schriftlich eingebracht werden.

         Das den juristischen Personen als ordentliche Mitglieder zustehende Recht

         wird durch einen bevollmächtigten Vertreter ausgeübt.

         Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer

         schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig, jedoch darf kein ordenliches

         Mitglied mehr als zwei Stimmen auf sich vereinigen.

         Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen

         beschlussfähig.

         Wenn über Statutenänderungen oder über Auflösung des Vereins zu be-

         schließen ist, so ist die Zweidrittelmehrheit, bei Wahlen  oder sonstigen Be-

         schlüssen die einfache Stimmenmehrheit erforderlich.

         Au Verlangen von mindestens einem Drittel der anwesenden stimmberech-

         tigten Mitglieder ist geheim, mittels Stimmzettel abzustimmen. Bei Stimmen-

         gleichheit entscheidet der Vorsitzende.

         Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, bei dessen Ver-

         hinderung sein Stellvertreter, wenn auch dieser verhindert ist, das am

         längsten im Vorstand tätige Mitglied.

         Über die Verhandlungen jeder Generalversammlung ist ein Protokol zu 

         führen aus welchen die Zahl der anwesenden Mitglieder, die Beschlussfähig-

         keit und das Stimmenverhältnis, sowie alle Angaben ersichtlich sein müssen,

         welche eine Überprüfung der statutenmäßigen Gültigkeit der gefassten

         Beschlüsse ermöglicht.

 

§ 12) Wirkungskreis der Generalversammlung

         a) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des

             Rechnungsabschlusses

         b) Wahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer

         c) Beratung und Beschlussfassung über die vom Vorstand vorgelegten

             Anträge

         d) Entscheidung über Einsprüche gegen Ausschlüsse von der Vereinsmit-

             gliedschaft

         e) Ernennung von Ehrenmitgliedern, sowie allfällige Aberkennung der

             Ehrenmitgliedschaft

         f)  Festsetzung der Mitgliedbeiträge für ordentliche und unterstützende

             Mitglieder

         g) Beschlussfassung über Stattutenänderungen

         h) Bezüglich Beschlussfassung über Auflösung des Vereins (siehe § 18)

 

§ 13)  Der Vorstand

          Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern und zwar aus Obmann, Obman-

          stellvertretter, Schriftführer, Schriftführerstellvertretter, Kassier und Kassier

          stellvertretter. Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt

          wird, hat, solange er beschlussfähig ist, bei Ausscheidung eines Mitgliedes

          das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren,

          wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalver-

          sammlung einzuholen ist. Ist der Vorstand infolge Ausscheidung mehrer

          seiner Mitglieder nicht mehr beschlussfähig, so ist von der Generalver-

          sammlung ein neuer Vorstand zu wählen.

         

          Die Funktionsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt  zwei Jahre, dauert

          aberaufjeden FallbiszurNeuwahleineVorstandes.Ausgeschiedene Vorstands-

          mitglieder sind wieder wählbar.

 

          Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen sind und

          mindestens die Hälfte derselben erschienen ist.

 

          Zur Gültigkeit von Beschlüssen des Vorstandes   genügt die einfache

          Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des

          Vorsitzenden. Auf Verlangen von einem Vorstandsmitglied muss die Ein-

          berufung des Vorstandes binnen acht Tagen jederzeit erfolgen. Über die

          Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll unter sinngemäßer Anwendung

          des § 11, letzter Absatz zu führen, welches vom Obmann und vom Schrift-

          führer zu zeichnen ist. Das Protokol ist am Beginn der nächstfolgenden

          Sitzung zu verlesen und gilt als genehmigt, wenn kein Einspruch erhoben

          wird. Zu den Sitzungen des Vorstandes können Mitglieder oder Vereins-

          fremde Personen mit beratender Stimme eingeladen werden.

 

§  14)  Wirkungskreis des Vorstandes

          Der Vorstand ist das leitende und überwachende Organ des Vereins und

          hat für die Abwicklung der Vereinsgeschäfte entsprechend den Bestimm-

          ungen laut §2 und §3 zu sorgen.

 

          In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

          a) Aufstellung des alljährlichen Rechnungsabschlusses

          b) Einberufung der ordentlichen u. außerordentlichen Generalversammlung

          c) Vorbereitung der Anträge für die Generalversammlung

          d) Obsorge für den Vollzug der von der Generalversammlung gefassten

              Beschlüsse

          e) Aufnahme, Ausschluss oder Streichung von ordentlichen und außer-

              ordentlichen Mitgliedern

          f) Entscheidung über alle Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich der

             Generalversammlung vorbehalten sind und die sich der Vorstand zur

             Entscheidung vorbehalten hat.

 

§  15)  Obliegenheiten der Vorstandsmitglieder

          Der Obmann vertritt den Verein in allen Belangen, so auch nach außen und

          führt den Vorsitz im Vorstand und in der Generalversammlung.

          Wichtige Geschäftsstücke,insbesondere den Verein verpflichtene Urkunden

          und dergleichen zeichnet er gemeinsam mit dem Schriftführer, in Geld-

          angelegenheiten mit dem Kassier.

          Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Geschäfte zu unter-

          stützen. Ihm obliegen auch die Führung der Protokolle des Vorstandes und

          der Generalversammlung. Diese Aufgabe kann der Obmann auch einem

          anderen Vorstandsmitglied übertragen.

          Dem Kassier obliegt die gesamte Geldgebahrung des Vereins und die

          Führung einer anerkannten Buchführung.

          bei Gefahr im Verzug ist der Obmann allein berechtigt, gegen nachträgliche

          Berichte an den Vorstand, bzw. die Generalversammlung, auf eigene Ver-

          antwortung eine Anordnung zu treffen.

 

§  16) Rechnungsprüfer

          Die zwei Rechnungsprüfer, welche ordentliche Mitglieder sein müssen,

          werden von der Generalversammlung auf dauer von zwei Jahren gewählt.

          Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ - mit

          Ausnahme der Generalversammlung - angehören, dessen Tätigkeit Gegen-

          stand der Prüfung ist.

          Den rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle sowie die

          Prüfung der Finzgebahrung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungmäsig-

          keit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel.

          Der Vorstand hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen

          vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Rechnungs-

          prüfer haben den Vorstand über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.

          Rechtgeschäfte zwischen den Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der

          Genehmigung durch die Generalversammlung.

 

§  17)  Schiedsgericht

          In allen aus dem Vereinverhältnis entstehenden (Rechts-) Streitigkeiten ist

          das vereinsinterne Schiedgericht berufen, das aus fünf Personen besteht.

          Das Schiedsgericht wird derart gebildet, dass jeder Streiteil innerhalb acht

          Tagen dem Vorstand zwei ordentliche Vereinmitglieder als Schiedsrichter

          namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit einen Obmann des

          Schiedgerichtes aus der Zahl der ordentlichen Mitglieder, bei Stimmen-

          gleichheit entscheidet das Los. Die Mitglieder des Schiedgerichtes dürfen

          keinem Organ - mit Ausnahme der Generalversammlung - angehören,

          dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeiten ist.

          Das Schiedgericht entscheidet, ohne an bestimmte Normen mit Ausnahme

          zwingender, gesetzlicher Vorschriften gebunden zu sein, nach bestem

          Wissen und Gewissen. Es trifft seine Entscheidung nach Gewährung beider-

          seitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stim-

          menmehrheit.

 

          Seine Entscheidung ist vereinsintern endgültig.

 

          Das gegensätzliche vereinsinterne Schiedsgericht im Sinne des Vereins-

          gesetzes 2002 ist kein Schiedsgericht nach dem § 577 ZPO.

          Nach AbschlussndesnSchlichtungsverfahrens bzw. nach Ablauf von 6 Monat

          ab Abrufen des vereinsinternen Schiedsgerichtesbsteht den Streitteilen be-

          züglich aller Rechtsstreitigkeiten jedenfalls der ordentliche Rechtsweg offen.

          Mitglieder, die sich anerkennen, können vom Vorstand aus dem Verein aus-

          geschlossen werden.

 

§  18) Auflösen des Vereins

          Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zwecke

          einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zwei-

          drittelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen

          werden.

         

          Das im Falle der freiwilligen Auflösung allenfallsnvorhandene Vereinsver-

          mögen darf in keiner, wie auch immer gearteten Form den Vereinsmit-

          gliedern zugute kommen, sondern ist einer von der, die Auflösung be-

          schließender Generalversammlung zu bestimmenden und als gemeinnützig

          mildtätig oder kirchlich tätigen und als solche im Sinne des § 34 der BAO

          anerkannten Organisation zu übergeben. Ein Mitglied des Leitungsorganes

          (Vereinsvorstand) über die Aufgabe der Abwicklung  sofern die General-

          versammlung nichts anderes beschließt, als Abbrechen.

 

          Baden am 30. März 2006